Travel Diary: West Coast Roadtrippin’

Travel Diary: West Coast Roadtrippin

ENDLICH! Jetzt hab ich euch aber lange genug auf die Folter gespannt mit meinen Roadtrip Eindrücken. Ich hab euch ja hier schon erzählt, bzw. den meisten ist es auf Instagram und Snapchat bestimmt nicht entgangen, dass wir nach unserem Aufenthalt in San Francisco einen Roadtrip zurück nach Seattle angehängt haben. Ihr wollt wissen, wo es uns hin verschlagen hat und was wir so erlebt haben? Dann viel Spaß beim Lesen. Und wer weiß, vielleicht kann ich ja den ein oder anderen von einem kleinen West Coast Roadtrippin’ Abenteuer überzeugen! 😉

1. Tag

Wie schon gesagt, gestartet sind wir am Dienstag Morgen in San Francisco, nachdem wir uns bei Alamo ein Auto gemietet haben. Wir haben mit Alamo übrigens sehr gute Erfahrungen gemacht. Zuallererst war unser Mietauto viel größer als erwartet, genug Platz für 3 Girls samt Gepäck und außerdem waren die Angestellten dort einfach so unglaublich freundlich und hilfreich. Kann ich wirklich nur weiterempfehlen!

Nachdem San Francisco durchquert wurde, war unser erstes Ziel gleich mal die Hills hinter der Golden Gate Bridge. Von dort aus hat man nämlich bestimmt einen der besten Ausblicke auf die Stadt mitsamt Golden Gate Bridge im Vordergrund. Noch dazu hatten wir einfach perfektes Wetter, was den Ausblick mitsamt Meer und Klippen gleich noch viel schöner gemacht hat.

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Aber genug ge-touri-t. Weiter ging’s nach Napa und von dort aus durch Napa Valley zurück Richtung Küste. Die Landschaft dort ist eigentlich genauso, wie man sich eine Weinbaugegend so vorstellt. Viel Sonne, viele Hügel, viele Reben und prächtige Anwesen, auf denen man tagelang Wein verkosten könnte. Aber die Zeit hatten wir ja leider nicht, deshalb hieß es für uns Wälder und Mini-Berge zu durchqueren um endlich das richtige West Coast Roadtrippin’ Feeling zu bekommen.

Und oh mein Gott, was ist das für ein Gefühl! Die Küste Kaliforniens ist einfach so atemberaubend schön. Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Nicht einmal die Bilder können zeigen, wie unbeschreiblich schön die Eindrücke dort waren. Hinter jeder Kurve beginnt man aufs Neue zu staunen. In Mendocino haben wir dann schließlich angehalten, sind runter zu den Klippen und haben uns anschließend ein leckeres Dinner samt Sonnenuntergang gegönnt. Übernachtet haben wir übrigens in einem gemütlichen Inn in Fort Bragg.

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2. Tag

Noch schnell abgecheckt, wo man lecker frühstücken kann, war unser erstes Ziel ein süßes kleines Café namens Eggheads. Voll getankt und satt war das Ziel für unseren zweiten Tag klar: Gold Beach, Oregon. Das hieß wiederum 6 Stunden Autofahren. Sprich, der Tag war eigentlich davon geprägt, im Auto zu sitzen, alle halbe Stunde bei einer schönen Bucht mit atemberaubenden Klippen Halt zu machen, Eureka zu erkunden und nach einem leckeren Seafood Dinner in Gold Beach todmüde ins Bett zu fallen.

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Was uns übrigens ziemlich überrascht hat entlang der Küste, war der starke Wellengang. Es war auf jeden Fall nicht empfehlenswert bei der Wahnsinns-Strömung schwimmen zu gehen. Soll aber im Sommer anscheinend ganz ruhig sein, was wir uns logischerweise kaum vorstellen konnten haha.

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3. Tag

Zwei leckere Buckwheat Banana Pancakes später stand an dem Tag Gott sei Dank weniger Autofahren und mehr Sightseeing am Programm. Also naja, mit Sightseeing mein ich eigentlich nur die Küste Oregons und die süßen kleinen Städtchen Newport und Lincoln City. Was dort im Sommer los sein muss! In den zwei Orten findet man so traumhaft schöne Häuser, sieht Malibu in LA zum verwechseln ähnlich. Übrigens findet man dort auch Dünen, auf denen man Quad Touren, Reitausflüge und was weiß ich was machen könnte. Da wir am Abend auch noch die perfekte Dinner Location gefunden haben, war unser Glück einfach nur perfekt. Zur Abwechslung gab’s wiedermal Seafood (aber zu unserer Verteidigung, wenn man schon direkt am Meer ist, muss man auch Seafood essen!) gepaart mit leckeren Cocktails und dem wohl schönsten Sonnenuntergang samt traumhafter Kulisse.

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Sidenote: Die Inns in denen wir die 3 Nächte verbracht haben, haben wir übrigens immer ganz spontan gefunden. Wir wollten im Vornhinein nichts buchen, weil wir ja nicht wissen konnten, wie weit wir wirklich immer kommen würden. Also mein Tipp an euch ist, euch einfach ein paar hübsche Plätze und Orte rauszusuchen, die ihr unbedingt sehen wollt und bevor es dunkel wird, im nächsten Ort Ausschau nach einem netten Inn zu machen und fertig ist die ganze Hexerei.

In den kommenden Tagen wird dann auch noch abschließend zu unserem Roadtrip ein Travel Diary bezüglich Portland und Seattle online gehen – noch mehr Bilder und Tipps für einen richtig tollen Roadtrip für euch! 🙂

Folge:

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