BERLIN FOODGUIDE

Berlin Foodguide

Juhu, heute erzähle ich euch endlich, wo wir uns in Berlin die Bäuche voll geschlagen haben. In Berlin mangelt es ja mal sicher nicht an guten Restaurants, gemütlichen Cafés und stylischen Bars. Der Trick ist, die richtige Quelle für den eigenen Hunger zu finden. Ich glaube, unsere Auswahl ist essenstechnisch ziemlich durchgemischt und somit ist wahrscheinlich auch für jeden von euch die ein oder andere Spezialität dabei! 🙂

 

Frühstück

Beginnen wir mal mit meiner Lieblingsmahlzeit. Ich könnte mich ja ausschließlich von Frühstück ernähren, wenn es sein muss. Mit dabei waren dieses Mal leckere Acaibowls, Pancakes und Avocadobrote.

Daluma:

Das Daluma befand sich direkt gegenüber von unserer Unterkunft. Da liegt es ja quasi auf der Hand, dass wir dort vorbeischauen müssen. Zumal wir auf Instagram schon vollgespamt worden sind mit leckeren Bildern von Daluma. Die Acai Bowl war leider gerade aus, deshalb hab ich mich für eine selbstkreierte Bowl mit Acai und Porridge entschieden. Dazu einen Soy Cappuccino und fertig ist mein perfektes Frühstück (nachdem wir ja schon 7 Stunden wach waren). Preislich ist das Daluma zwar nicht extrem billig, aber ich finde, im Großen und Ganzen schon ok und gerechtfertigt. Der Service ist super freundlich und man kann richtig lässig draußen auf so erhöhten Stufen sitzen. Oder aber drinnen, ebenfalls auf erhöhten Stufen, direkt beim offenen Fenster. Auch empfehlenswert sind die frisch gepressten Säfte, die man dort auch to go kaufen kann. 🙂

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Spreegold:

Im Spreegold hat es uns nach unserem ersten Besuch dort bereits so gut gefallen, dass wir beschlossen haben, am nächsten Tag nochmal zu kommen. Die Speisekarte lässt das auch ohne weiteres zu. Dort findet man nämlich unzählige Eiergerichte, Pancake-Variationen und haufenweise belegte Brote. Am ersten Tag kamen bei uns beiden Paleo Pancakes mit gerösteter Banane und viel frischem Obst und leckerer Schoki sowie einen Matcha Latte für mich und einen Cappuccino für Lissi auf den Tisch. Kaffee und Matcha sind übrigens richtig billig! Für nicht mal 4€ bekommt man fast einen halben Liter. Beim zweiten Mal hab ich mir dann ein Avocado Stack bestellt, bestehend aus gerösteten italienischen Landbrot, Avocado und Spinat, getoppt mit einem pochierten Ei. Lissi hat sich ein Croissant und einen frischen Smoothie gegönnt. Preislich ist das Spreegold mehr als ok und vom Service her auch. Es läuft mit Bestellung an der Theke und einem Beeper, der anzeigt wann das Essen fertig ist, ab.

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Snack

Nach einem ausreichenden Frühstück war eigentlich nur wenig Platz für Snacks. Aber um Eis konnten wir einfach nicht drumrum.

Magnum Pleasure Store:

Ich glaube jeder von uns, der auf Instagram schon mal über diese selbstkreierten Magnums gestoßen ist, muss das auch mal machen! Oder? Für uns ein klares Ja. Also wurde für nur € 3,50 getunkt und bestreut, was der Magnum Pleasure Store in Berlin so hergab. Der befindet sich übrigens am Ku’Damm. Das Ergebnis kann sich definitiv zeigen lassen und hat einfach himmlisch geschmeckt! Definitiv einen Besuch wert.

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Lunch/Dinner

Nachdem wir immer ordentlich frühstücken waren, haben wir das Mittagessen eigentlich immer übersprungen und sind gleich zu einem frühen Dinner übergegangen. Und ja, bei mir kamen tatsächlich an allen 3 Tagen Süßkartoffel-Pommes auf den Tisch – schuldig im Sinne der Anklage.

Neni Monkey Bar:

Neni = Liebe. In Wien bin ich einfach so oft in der Tel Aviv Beach Bar oder bei Neni am Naschmarkt, einfach weil das Essen super lecker und mal was anderes ist. Das Humus ist meiner Meinung nach das beste überhaupt! Jedenfalls haben wir Neni in Berlin, welches sich im Obergeschoss des 25 h Hotels befindet, schon als Fixstarter auf unsere Essenstour gepackt und wurden nicht enttäuscht. Unglaublich schön eingerichtet und mit Blick auf den Tiergarten kann man hier lecker dinnieren oder was auch immer. Für uns gab es einmal den selbstgemachten Eistee und zum Essen Sabich, Süßkartoffel-Pommes und Hühnerstreifen in Mandelkruste. Als Dessert musste dann natürlich auch noch ein leckeres Eis herhalten und zwar gab es Grapefruit und Schokolade – g ö t t l i c h ! Freundliches Personal, tolle Atmosphäre und leckeres Essen.

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Shiso Burger:

Ebenfalls durch Instagram darauf aufmerksam geworden: Shiso Burger in Berlin Mitte. Super kleines, aber richtig stylisch eingerichtetes Lokal. Für mich gab es den Burger mit Tunfisch und für Lissi einen mit Fleisch, dazu kamen dann noch 1x Fries und 1x (Überraschung) Süßkartoffel-Pommes. Verdammt lecker und preislich auch voll ok. Definitiv einen Besuch wert!

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The Bowl:

Hier könnte ich mir ja jeden Tag den Bauch vollschlagen. Das The Bowl befindet sich in der Warschauer Straße, direkt über Veganz (LIEBE!) und überzeugt mit einer richtig lässigen Einrichtung sofort. Selten hab ich außerdem so freundliches Personal erlebt wie hier! Jetzt aber zum Essen. Wir haben uns beide für die California Bowl, bestehend aus Lemon Quinoa, frittierten Süßkartoffeln, Sesam-Tamarispinat, Apfel, Karottensalat, Avocadoscheiben mit Sesam, Tomaten-Koriandersalsa, Teriyaki-Hibiskussauce und Mixed Greens aus Salat, Karotten, Sellerie und Kirschtomaten mit Superfood Dressing, entschieden. Hört sich nicht nur hammer an, ist es auch! Und bei der unglaublichen Auswahl an Bowls und vor allem Vorspeisen, kann man dort echt oft essen gehen und jedes Mal was neues ausprobieren. Als Nachspeise hab ich mir noch einen Matcha Latte to go bestellt und bei Veganz einen Riegel mitgenommen. Also The Bowl sollte definitiv auf eurer Liste stehen!

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