Travel Diary: BERLIN IN 3 DAYS

Travel Diary: BERLIN IN 3 DAYS

Wie die meisten wahrscheinlich auf Instagram und Snapchat mitbekommen haben, war ich letzte Woche von Dienstag bis Donnerstag gemeinsam mit einer meiner besten Freundinnen in Berlin. Ich wollte die Stadt eigentlich schon lange mal anschauen, vor allem wegen dem vielen guten Essen und der zahlreichen Shoppingmöglichkeiten, aber auch aufgrund der faszinierenden Geschichte. Was wir alles so erlebt haben und was ihr unbedingt machen solltet, wenn ihr mal in Berlin seid, könnt ihr hier lesen! 🙂

Los ging der wilde Ritt Dienstag um 2:20 Uhr morgens – da klingelte nämlich der Wecker. Eine halbe Stunde später hatten wir das Vergnügen bei strömenden Regen 2 Stunden lang über die Autobahn nach Wien Schwechat zu düsen, um unseren early bird Flug nach Berlino zu erreichen. Sidenote: Berlin Tegel ist definitiv kein schöner Flughafen und das ist noch verhältnismäßig nett ausgedrückt. Jedenfalls nahmen wir von dort aus den Bus zum Hauptbahnhof Berlin, dann die S-Bahn zum Alexanderplatz und von dort die U8 zum Rosenthaler Platz. Unweit davon befand sich nämlich unsere traumhafte Unterkunft für die nächsten 3 Tage bzw. 2 Nächte: die Gorki Apartments. Ein ausführlicher Beitrag dazu folgt noch, aber eines kann ich euch ja jetzt schon verraten: ganz große Liebe!

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Weil unser Apartment noch nicht ganz fertig war – wir waren ja auch schon um 9 Uhr morgens dort – ging’s erstmal ins gegenüber liegende Daluma frühstücken. Auch ein Fooddiary zu Berlin wird übrigens diese Woche noch online gehen, ihr könnt euch freuen! 🙂 Und nach einer ordentlichen Stärkung und dem ersten Ohnmachtsanfall aufgrund unserer traumhaft schönen Unterkunft, machten wir uns erstmal auf den Weg zur Gedenkstätte Berliner Mauer. Definitiv ein Muss! Dort steht nämlich ein kurzer Abschnitt der Mauer inkl. einer kleinen Ausstellung dazu, die übrigens gratis ist, und einem Turm, von dem aus man das Areal überblicken kann. Ich weiß nicht warum bzw. ob ich damit allein bin oder nicht (vermutlich eher nicht), aber ich bekommen wirklich jedes Mal, wenn es um die Gräueltaten im 2. Weltkrieg geht, unglaubliche Gänsehaut und viel zu oft auch Tränen in den Augen. Noch jemand, dem das so nahe geht?

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Nach 1 Stunde Berliner Mauer machten wir uns auf den Weg Richtung Stadtinneres. Oder besser gesagt, Richtung Shoppingviertel. Das Erste befand sich übrigens gleich in der Nähe unserer Unterkunft und beinhaltet Stores wie Edited, Urban Outfitters, Mavi, & Other Stories, Mango, Nike, Cos (da bin ich übrigens fündig geworden) und viele viele mehr. Fertig gebummelt hieß es wieder Kulturprogramm. Also spazierten wir weiter zum Berliner Dom und der Museumsinsel, über die Straße Unter den Linden, vorbei an zahlreichen prachtvollen Gebäuden, zum Brandenburgertor und von dort aus zum Reichstag und später zum Bahnhof. Ab in die S-Bahn zum Zoologischen Garten und ins 25-Hours-Hotel zu Neni Berlin. Nach einem leckeren Abendessen ging’s für uns zwei hübschen dann ins Sony Center, wo wir uns Me Before You angeschaut haben (wir wollten ihn nämlich unbedingt auf Englisch schauen). Beide haben wir während dem Film Rotz und Wasser geheult – sosososo unglaublich süß! Ausklingen lassen haben wir den Abend dann in unserem Apartment am Balkon (ja, wir hatten einen Hammer Balkon!) mit leckerem Rosé.

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Am nächsten Tag ging’s zum Frühstück ins Spreegold – leckere Paleo Pancakes standen am Programm. Anschließend fuhren wir wieder mit S- und U-Bahn zum KaDeWe. Das Wetter war nämlich ziemlich launisch und wir mussten sogar durch strömenden Regen dorthin laufen. Wir zwei Genies hatten sehr sommerlich gepackt und auf Regenschirme getrost verzichtet #idiots haha. Bis auf Topshop waren die Shops im KaDeWe aber definitiv außerhalb unseres Budgets (Chanel, Gucci, Dior, …), deshalb ging’s gleich weiter in die Mall of Berlin. Glücklich, weil bei Zara zugeschlagen, spazierten wir zum Ku’Damm. Dort gibt es nämlich einen Magnum Pleasure Store! Frisch gestärkt ging’s dann noch schnell zum Holocaust Denkmal. Ein Denkmal bestehend aus zahlreichen Stelen als Andenken an die ermordeten Juden Europas. Und gleich danach für eine kurze Ruhepause zurück in die Gorki Apartments und später dann zum Abendessen zu Shiso Burger, auch gleich ums Eck. Und wieder endete der Abend mit leckerem Rosé und rosa Wolken auf unserem Balkon.

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Donnerstag startete wie Mittwoch, mit Frühstück im Spreegold (es war einfach zu lecker und die Karte zu umfangreich für einen einzigen Besuch). Putzmunter machten wir uns dann auf den Weg zum Kurfürstendamm, von dort aus starteten nämlich die Hop-on Hop-off Busse. Vorbei am Tiergarten inkl. Botschaftenviertel und zahlreichen Museen stiegen wir beim Checkpoint Charly aus und gingen von dort aus zum Jüdischen Museum. Faszinierend und auf jeden Fall einen Besuch wert (3€ Eintritt für Studenten!). Wieder zurück im Bus ging’s weiter Richtung Alexanderplatz, vorbei am Berliner Rathaus und weiteren Museen, dann weiter vorbei am Berliner Dom, der Humboldt Universität, der TU, dem Holocaust Denkmal und dem Brandenburgertor, wieder Richtung Reichstag, Kanzleramt und Hauptbahnhof. Von dort aus führte uns die Bustour nach Charlottenburg, vorbei am Schloss Bellevue zum Schloss Charlottenburg und von dort aus wieder zurück zum Ku’Damm. Schon dezent müde machten wir uns auf den Weg ins District Coffee für einen leckeren Kaffee und dann ab ins The Bowl in der Warschauer Straße. Mit Matcha Latte to go im Gepäck hieß es dann für uns ab zum Flughafen. Dank Airberlin und 1-stündiger Verspätung waren wir um Mitternacht wieder in Wien beim Auto und durften dann wieder 2 Stunden nach Hause düsen. Ich sag’s euch, ich war fix und foxi und hatte echt schon Angst vor Sekundenschlaf auf der Autobahn. Aber es ist alles gut gegangen und unser Berlin Trip war definitiv ein voller Erfolg! 🙂

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Wie schon gesagt, ein Foodguide und Beitrag über die Gorki Apartments folgt noch!

Aber jetzt wünsche ich euch erstmal einen guten Start in die Woche und vielleicht habt ihr ja auch noch den ein oder anderen Berlin Tipp? 🙂

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