BOOKREVIEW: The Last Days of Rabbit Hayes

Rabbit Hayes

Seit Monaten hab ich mir endlich wieder einmal die Zeit genommen und neben meinen 100 Unibüchern auch mal wieder ein richtiges Buch gelesen! Zuerst hab ich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich The Rosie Project fertig gelesen und weil ich dann irgendwie in so einem Run war, hab ich gleich noch meine neueste Errungenschaft – ein Geburtstagsgeschenk – in Angriff genommen: The Last Days of Rabbit Hayes. Der Einband hat mich schon mal total auf “Ein ganzes halbes Jahr” erinnert, also hat das Buch schon vorm Lesen einen Pluspunkt gesammelt. Wie gut die Geschichte aber wirklich war, wie es mir gefallen hat und ob ich es euch weiterempfehlen kann, möchte ich heute kurz hier zusammenfassen 🙂

Also ich hab das Buch ja auf englisch gelesen, ich lese auch eigentlich nur mehr englische Bücher bzw. schaue auch meine Serien auf englisch – ist einfach so viel besser und außerdem lernt man ja auch noch was dabei! Aus der englischen Buchbeschreibung bin ich irgendwie nicht so schlau geworden bzw. lässt diese relativ viel Spielraum für Interpretationen. Die deutsche Beschreibung ist da schon etwas genauer:

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst …
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

Rabbit Hayes

Mein Résumé:

Ich finde es unglaublich beeindruckend, wie die Autorin, Anna McPartlin, es, trotz dieser unglaublich traurigen Geschichte bzw. extrem schwierigen Thematik, geschafft hat, mir auch ab zu ein Lächeln aufzudrücken. Es ist eigentlich von Anfang an klar, dass Rabbit Hayes’ Zeit abläuft und dementsprechend traurig ist das Buch auch. Ich hab übrigens bei der Zugfahrt letzte Woche damit begonnen und musste dann aber wieder abbrechen, weil mir einfach so oft die Tränen gekommen sind und ich vor meinen Mitpassagieren nicht plötzlich in Tränen ausbrechen wollte haha
Die Geschichte wird aus der Perspektive mehrer Personen beschrieben, ist für den Leser meiner Meinung nach aber trotzdem immer nachvollziehbar und überhaupt nicht schwierig zu folgen. Was ich auch immer ganz wichtig finde, das Buch ist von Anfang an so fesselnd, dass man es einfach nicht mehr aus der Hand geben will (das ist mir so wichtig, ich leg das Buch sonst nach dem 1. Kapitel wieder weg und brauch dann ewig bis ich wieder mal reinfinde).

Für jeden, der also mal wieder herrlich schmunzeln und gleichzeitig den Abend mit einem Glas Wein und haufenweise Taschentüchern verbringen will, ist das Buch “The Last Days of Rabbit Hayes” genau das Richtige und ich kann’s mit gutem Gewissen weiterempfehlen – ich habe es verschlungen!

Folge:

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