BUCKWHEAT WAFFLES

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Shame on me, am Montag ging kein Beitrag online. Aber ich war einfach so in meine kleine mini-mini Bachelorarbeit vertieft, die ich bis Montag abgeben muss, dass ich einfach keine Zeit für andere Dinge hatte. Zum Glück hab ich diesen Schrecken jetzt auch endlich hinter mich gebracht und kann mich jetzt wieder voll und ganz meinen kommenden Prüfungen widmen. Der Januar ist ja wahrscheinlich neben dem Juni der absolute Lieblingsmonat aller Studenten – 7 Prüfungen hallo ich komme! Oder auch nicht? Ich muss gestehen, ich nehm mir eigentlich am Beginn der Ferien immer wieder aufs Neue vor, irre viel für die Uni zu erledigen, damit ich dann nicht so einen Stress bekomme. Aber klappt das Ganze? Nein, nicht so richtig. Es ist eigentlich jedes Jahr das Gleiche. Ich schieb’s immer vor mir hin und am Ende hab ich dann 2 Wochen lang nix gemacht. Also falls auf Instagram und dem Blog in den nächsten 3-4 Wochen weniger los ist, bitte nehmt mir das nicht übel haha 

Vor den Ferien hab ich mir bei Veganz in Wien zum ersten Mal Buchweizenmehl gegönnt, ist ja nicht grad billig, aber naja, man gönnt sich ja sonst nichts oder? Und auf jeden Fall hab ich mir dann gleich mal einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und endlich mal Buckwheat, also Buchweizenmehl, Waffeln gemacht! Auf Instagram bin ich dann öfters gefragt worden, ob ich nicht das Rezept dazu posten könnte und das werd ich heut auch endlich mal machen! Das Problem ist nur, dass ich eigentlich nie nach Rezept vorgehe, wenn ich Waffeln und Pancakes “backe”. Ich misch einfach Mehl, Pflanzenmilch und alles andere was man so braucht und grad so rumliegt zusammen und pass dann eigentlich nur die Konsistenz an. Aber ich versuch’s jetzt einfach mal mit einem richtigen Rezept haha

Was ihr braucht:
– 150 g Buchweizenmehl
– 100 ml Pflanzenmilch
– 1 Banane
– eine Prise Salze
– eine Prise Backpulver
– 2 Eier

Und jetzt wird’s kompliziert. Ihr gebt einfach alles in einen Mixer und mixt das Ganze durch, bis eine schöne Masse entsteht. Puh, das war ganz schön anstrengend oder? Wenn der Teig zu dick ist, einfach noch mehr Milch hinzufügen und umgekehrt, ist er zu dünn, einfach Mehl untermengen. Ist eigentlich echt ziemlich easy. Wenn’s euch nicht süß genug ist, könnt ihr natürlich noch Zucker oder Agavendicksaft, Honig oder was auch immer hinzufügen, aber ich finde, die Banane gibt dem Ganzen schon genug Süße 🙂 Ok, also jetzt einfach ab damit in ein Waffeleisen und dann noch ein paar leckere Früchtchen und Toppings drüberhauen – fertig! Das Rezept könnt ihr natürlich auch genauso gut für Pancakes verwenden, hier muss der Teig nur ein klein wenig dicker sein als bei den Waffeln. Ich hoffe, es schmeckt euch 🙂

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Folge:

8 Kommentare

  1. 9. Januar 2016 / 19:50

    Oh, die sehen aber lecker aus! 🙂
    Und denk dran, nur unter Druck entstehen Diamten 😉

    Liebe Grüße,
    Sonja von Sunny Side Up I Join the Sunny Side of Travel, Life & Style ☼

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