TRAVELDIARY: MALTA Pt. 2

FIRST THINGS FIRST: Alles Liebe zum Geburtstag, Mama! Persönlich gratulieren kann ja jeder, Generation Smartphone macht’s über eigene Blogs haha

Und jetzt wieder zurück zum eigentlichen Thema – MALTA!
Wie es uns während den ersten beiden Tagen erging, konntet ihr ja bereits in diesem Beitrag nachlesen. Die nächsten 2 Tage waren definitiv nicht minder aufregend!

Mittwoch:

Wie jeden Tag ging’s für uns um ca. 8 Uhr zum Frühstück, um dann gestärkt zur Bushaltestelle aufzubrechen – denn, es ging nach V a l l e t t a!
Ein Must-do wenn man in Malta ist, natürlich sollte man sich auf jeden Fall einen Tag Zeit nehmen, um sich die wunderschöne Hauptstadt der kleinen Insel in aller Ruhe anzusehen. Leider war das Wetter am Mittwoch nicht wirklich prickelnd: Eine dicke Wolkendecke aus der es jederzeit hätte regnen können. Doch irgendwie genau das richtige Wetter für Sightseeing in einer Stadt, findet ihr nicht?
Um nach Valletta zu kommen, stand uns ein langer Weg bevor – erst mit dem Bus zur Fähre, dann mit der Fähre nach Malta und schließend wieder mit dem Bus nach Valletta. Gedauert hat der Spaß ganze 3 Stunden, was ziemlich lang ist, wenn man bedenkt, dass Malta flächenmäßig sogar kleiner als Wien ist – die Kosten für Bus und Fähre (hin und zurück) lagen bei ca. 13€. In Valletta angekommen, mussten wir uns erstmal orientieren. Im Reiseführer wurde eine Route (also quasi ein Stadtspaziergang) empfohlen, die man ohne Probleme zu Fuß bewältigen konnte, um die schönsten Ecken Vallettas zu sehen. Also ging‘s erstmal Richtung Parlament, Kirchen und Palast, um anschließend eine Blick auf die Bucht der Stadt zu erhaschen. Maltas Hauptstadt ist wirklich unheimlich schön, so viel eindrucksvoller als erwartet. Überall gibt’s süße kleine Läden und was mich vor allem umgehauen hat, waren die netten Fensterläden überall – bunt, mit schönen Verzierungen. Nach einer kleinen Verschnaufpause – also Kaffee und Sandwich Pause – ging’s auch schon wieder zurück zum Hotel. Das Wetter hat sich am Nachmittag deutlich verbessert, deshalb konnten wir auf der Fähre auch die wunderschöne Dämmerung bewundern. Und täglich grüßt das Murmeltier: Nach einem viel zu reichhaltigem Essen ging’s mit vollen Bäuchen nochmal kurz WLAN schnorren und schließlich und endlich ins Bett.

Donnerstag:

Wie schon gesagt, das Wetter am Mittwoch war ja bewölkt und es wurde erst am Nachmittag wieder schön – am Donnerstag war’s zwar wieder richtig schön und warm und alles, ABER es war richtig stürmisch. Ein Grund für uns, nach dem Frühstück erstmal an den Pool zu gehen. Die Wellen, die der Wind im Hafen erzeugte, waren zwar richtig spektakulär, aber dann doch nicht so ganz das Richtige für uns, um im Meer schwimmen zu gehen – ihr seht es dann auf den Bildern. Also wurde der Vormittag wenig aufregend am Pool verbracht, am Nachmittag ging’s kurz in den Supermarkt und anschließend folgte eine kleine Outfit-Fotosession auf dem Weg in eine richtig süße Bucht, direkt neben dem Hotel. Das Outfit dazu seht ihr hier. Weil schwimmen leider immer noch nicht wirklich möglich war, machten wir uns wieder auf den Weg ins Zimmer, bisserl entspannen. Um halb 7 konnten wir dann von der Dachterrasse aus einen so unglaublich atemberaubend schönen Sonnenuntergang beobachten, dass uns fast die Sprache wegblieb. Wir wohnen ja in den Bergen, wo die Sonne immer schon hinter den Bergspitzen verschwindet, bevor wir die Möglichkeit haben, diese wunderschönen Farbspiele zu beobachten. Also: Sonnenuntergang – wieder viel zu viel leckeres Essen – Bett haha

Anfang nächster Woche gibt’s dann noch einen kleinen Rückblick auf unsere Bootstour (wo mir btw was richtig Blödes passiert ist – ihr dürft gespannt sein) und die restlichen 2 Tagen. Aber bis dorthin gibt’s erstmal wieder richtig viele Bilder für euch 🙂

   

4 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.