TRAVELDIARY: MALTA Pt. 1


Die meisten werden’s wahrscheinlich über Instagram (@betzi_r) und/oder Snapchat (@betzina) mitbekommen haben – ich war endlich im wohlverdienten Sommerurlaub (spät, aber doch haha). Malta ist’s geworden. Für Hannah und mich ging es für eine Woche – 7 Nächte – auf die kleine Insel, bzw. eigentlich auf die danebenliegende noch viel kleinere Insel Gozo.

Unsere Wahl fiel mitunter deshalb auf Malta, weil hier einfach das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Wir hatten ein schönes Hotel mit leckerem und vor allem reichlich Essen, Pool auf der Dachterrasse und einfach top Lage und Ausblick. Außerdem war’s uns einfach nur wichtig, irgendwo hinzufahren, wo um diese Zeit noch richtig schön Sommer ist. BTW am Wochenende vor unserer Abreise, hat’s bei uns daheim in Heiligenblut, bzw. eigentlich auf der Großglockner Hochalpenstraße auf ca. 2.300 HM schon geschneit – umso mehr haben wir uns schon auf warme Temperaturen gefreut, wie ihr euch vorstellen könnt 😉

Montag:

Am Montagmorgen ging’s also für uns auf zum Wiener Flughafen. Dort wurde erstmal fein gefrühstückt und anschließend ging’s auf zum Boarding. Sowohl beim Hin- als auch beim Rückflug flogen wir mit Air Malta – kann mich auch überhaupt nicht beklagen, wir bekamen beide Male Wasser und was zu essen. Nach knapp 2 ½ Stunden Flug – Landung in Malta. Dort angekommen, begann das Abenteuer eigentlich erst so richtig, denn der Transfer vom Flughafen zu unserem Hotel war ziemlich, nun ja, nennen wir’s mal aufregend. Zu viert ging’s im Großraumtaxi auf zum anderen Ende der Insel und das über ziemlich holprige, kaputte und kurvige Straßen. Vor unserer Reise haben wir noch überlegt, ob wir uns nicht ein Auto mieten sollten, aber gleich mehrere Dinge sprachen dagegen – erstmal ist auf Malta Linksverkehr (gar nichts für uns haha) und zweitens wollten wir den Urlaub ja genießen und nicht ständig konzentriert im Auto sitzen, um nicht irgendwo falsch abzubiegen (was nebenbei bemerkt relativ leicht ist – jede Menge Einbahnstraßen). Die Taxifahrt lehrte uns auf jeden Fall: Nimm dir ja kein Auto auf Malta! Jeder fährt, wie er fahren möchte – so schnell er möchte, wo er möchte … Autofahren auf Malta – nicht empfehlenswert! Nach knapp 40 Minuten wildem Ritt ging’s auf die Fähre und 30 Minuten später ins nächste Taxi, um schließlich – 10 Minuten später – endlich im Hotel einchecken zu können. Unser Quartier für diese schöne Woche war das Hotel Calypso (steht übrigens auch lobenswert erwähnt im Reiseführer, den Hannah besorgt hat) – dazu wird noch ein Beitrag folgen, vorweg es hat uns richtig gut dort gefallen.

Malta ist zwar mittlerweile unabhängig von Großbritannien, aber am Montag (und leider auch am Mittwoch) war erstmal englisches Wetter angesagt – bewölkt, mild und nicht unbedingt sommerlich. Hieß für uns: Auspacken und ab zum Pool auf die Dachterrasse mit Aussicht auf die wunderschöne Bucht von Marsalforn (so hieß das Dörfchen). Was ganz toll war, unser Reiseveranstalter hat uns einen Termin mit einem Einheimischen „Guide“ vereinbart, der uns tolle Tipps gab. Auf seine Empfehlung hin erkundeten wir gleich mal den wunderschönen Ort Marsalforn auf der Suche nach Bushaltestellen (was auch nicht ganz easy ist auf Malta haha) und Supermarkt – beides gefunden. Um 19:30 gab’s endlich Abendessen – 4 Gänge zu unserer beider Überraschung, wir rechneten eher mit Buffet. Das Essen war mehr als köstlich, aaaaber auch dazu später mehr 😉

Dienstag:

Nach einem ausgiebigen (und das mein ich so haha) Frühstück gleich der erste Outfitchange, nämlich in den Bikini und ab ging’s zu einer sososo schönen Bucht mit türkisen, richtig klaren Wasser. Aja und das Meer hat übrigens so viel Salzanteil, dass man eigentlich gar nicht viel schwimmen muss UND angenehme 27 Grad. Nach einigen Stunden schwimmen, Buch lesen und einfach nur erholen schlenderten wir wieder zurück zum Hotel – kurze Ruhepause (wir hatten ja immerhin schon einen anstrengenden Vormittag hinter uns – NICHT haha) – und weiter ging’s mit dem Bus nach Victoria. Ein kleines Städtchen, die „Hauptstadt“ von Gozo, das mit mehreren Museen, wunderschönen Kirchen, einer Zitadelle mit Blick auf die ganze Insel und wunderschönen Gassen und Häusern beeindruckt. Funfact: In einer pompösen Kirche (St. George’s Basilica) wurden wir von einer Einheimischen angequatscht, ob wir eh jeden Sonntag brav in die Kirche gehen, denn das sei extrem wichtig, um ja nicht in der Hölle zu schmoren 😉 Wieder im Hotel, wieder ab zum Abendessen – diesmal auf der Dachterrasse! Bei den Desserts (die gab’s übrigens vom Buffet) ordentlich zugelangt, ging’s mit vollem Bauch ins Bett.

Also ihr seht, unsere ersten 2 Tage haben bereits richtig gut gestartet und wie es dann weiter geht, gibt’s in einem weiteren Post, weil’s sonst viel zu viel werden würde. Jetzt seht ihr aber erstmal unsere ersten Eindrücke und könnt euch selbst davon ein Bild machen, wie schön Malta bzw. Gozo ist!

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11 Kommentare

  1. 15. September 2015 / 14:04

    Hey =)

    Traumhafte Fotos! Ich würde auch so gerne verreisen! Vor allem jetzt wo es so regnerisch draußen ist … Das Meer ist sooo schön!!

    LG
    Elisabeth
    ->Bloggeraktion<-

    • 15. September 2015 / 19:31

      Danke 🙂
      Ja da hast du Recht, aber hoffen wir mal auf einen schönen, langen Herbst! xx

    • 15. September 2015 / 19:30

      Danke dir 🙂
      Ist es auch, meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt! xx

  2. 15. September 2015 / 18:14

    Malta ist zwar unabhängig von Großbritannien, jaja ! Ich hab dir heimlich mein Wetter aus London zugeschickt 😛
    Super Beitrag, Bettina und schöne Fotos 🙂

    Ganz liebe Grüße, Vivi
    vanillaholica.com

    • 15. September 2015 / 19:30

      Jaaa hahaha ich hab auch an dich denken müssen, wo das Wetter so britisch war 😀
      Danke dir! 🙂

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